Deutsche Meisterschaft 2026: Starke Leistungen der Bergischen Axtwerfer
Platz 4 im Teamwettbewerb, Halbfinale für Thomas Korten und starke Leistungen im Einzel: Die Bergischen Axtwerfer können auf eine erfolgreiche Deutsche Meisterschaft 2026 im Doppelaxtwerfen zurückblicken.
Vom 14. bis 16. August 2026 fand in Rabenau-Kesselbach die Deutsche Meisterschaft im Doppelaxtwerfen statt. Drei intensive Wettkampftage und sehr heiße, hochsommerliche Temperaturen verlangten den Teilnehmern einiges ab.

Für die Bergischen Axtwerfer gingen Klaus-Jürgen Reininghaus, Thomas Korten, Oliver Hackländer und Guido Klees an den Start.
Freitag: Starker Beginn in der Einzelqualifikation
Am Freitag begann die Deutsche Meisterschaft mit der Qualifikation im Einzelwettbewerb. Die besten 32 Werfer qualifizierten sich für das Viertelfinale.

Einen besonders starken Start erwischte Klaus-Jürgen Reininghaus. Mit 139 Punkten belegte er einen hervorragenden 11. Platz in der Qualifikation und zog sicher in die nächste Runde ein.

Auch Thomas Korten schaffte mit 122 Punkten und Platz 27 den Sprung ins Viertelfinale.

Für Oliver Hackländer wurde es denkbar knapp. Mit 119 Punkten lag er nach der regulären Qualifikation gleichauf mit zwei weiteren Werfern. Drei Werfer mussten somit in einem Stechen um den letzten noch freien Platz für das Viertelfinale kämpfen. Nur einer konnte weiterkommen – Oliver musste sich im Stechen geschlagen geben. Für ihn ging es anschließend ebenso wie für…

Guido Klees im Wettbewerb „Best of the Rest“ weiter.
Samstag: Viertelfinale und Teamwettbewerb
Am Samstag standen die nächsten Entscheidungen im Einzel an.
Für Klaus-Jürgen Reininghaus war nach seinem starken Auftakt im Viertelfinale Schluss. In der abschließenden Gesamtwertung der Männer National belegte er Platz 24.
Thomas Korten setzte seinen erfolgreichen Wettkampf dagegen fort und qualifizierte sich für das Halbfinale am Sonntag.
Parallel dazu startete der Teamwettbewerb mit rund 30 Mannschaften.
Das Team „Bergische-Axtwerfer“ ging mit Klaus-Jürgen Reininghaus, Thomas Korten und Oliver Hackländer an den Start. Das Trio meisterte die Qualifikation und konnte sich auch in den folgenden Runden behaupten. Damit war der Weg in die entscheidenden Runden am Sonntag geschafft.
Guido Klees trat im Teamwettbewerb für die gemischte Mannschaft „The Lost Boys“ an. Das Team belegte in der Gesamtwertung Platz 26.
Sonntag: Entscheidung um die vorderen Plätze
Der Sonntag wurde schließlich zum großen Entscheidungstag.
Thomas Korten trat im Halbfinale der Männer National an. Den Sprung in die Finalrunde verpasste er nur knapp und beendete die Deutsche Meisterschaft auf einem starken 15. Platz in der Gesamtwertung.
Auch im Teamwettbewerb ging es für die Bergischen Axtwerfer am Sonntag weiter.
Das Team „Bergische-Axtwerfer“ kämpfte sich bis in die entscheidende Finalphase vor. Am Ende belegten Klaus-Jürgen Reininghaus, Thomas Korten und Oliver Hackländer einen hervorragenden 4. Platz.
Damit wurde das Treppchen nur knapp verpasst. Mit Rang vier gehörten die Bergischen Axtwerfer jedoch zu den besten Teams der Deutschen Meisterschaft 2026.
Oliver Hackländer beendete „Best of the Rest“ auf Platz 3, Guido Klees erreichte dort Platz 16.
Die Ergebnisse im Überblick
- Thomas Korten: Platz 15 – Männer National
- Klaus-Jürgen Reininghaus: Platz 24 – Männer National
- Oliver Hackländer: Platz 3 – Best of the Rest
- Guido Klees: Platz 16 – Best of the Rest
- Bergische-Axtwerfer: Platz 4 – Teamwettbewerb
- The Lost Boys mit Guido Klees: Platz 26 – Teamwettbewerb
Erfolgreiches Wochenende in Rabenau-Kesselbach
Vor allem der 4. Platz im Teamwettbewerb und der Halbfinaleinzug von Thomas Korten sorgten für eine starke Bilanz der Bergischen Axtwerfer. Hinzu kam die überzeugende Qualifikation von Klaus-Jürgen Reininghaus, der am Freitag mit Platz 11 einen hervorragenden Start in die Meisterschaft erwischte.
Nach drei langen Wettkampftagen bei großer Hitze können die Bergischen Axtwerfer mit den gezeigten Leistungen und Platzierungen sehr zufrieden sein.
Eine erfolgreiche Deutsche Meisterschaft 2026 – auch wenn es im Team diesmal ganz knapp nicht für einen Platz auf dem Treppchen gereicht hat.
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